{"id":27,"date":"2015-02-11T09:51:50","date_gmt":"2015-02-11T09:51:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/?page_id=27"},"modified":"2015-02-12T11:37:24","modified_gmt":"2015-02-12T10:37:24","slug":"namibia-2015","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/namibia-2015\/","title":{"rendered":"Namibia 2015"},"content":{"rendered":"<p>Nach meinen Besuchen des Landes 2008 und 2011 jeweils mit einer gef\u00fchrten Motorradtour, war es im J\u00e4nner 2015 wieder soweit. Diesmal allerdings drei Wochen mit einem 4&#215;4 und Camping-Equipement. Zudem kam nat\u00fcrlich diesmal Nicole mit. Und nat\u00fcrlich nicht zu vergessen, Peanut, unser Elefant.<br \/>\nSehr spannend, lehrreich und intensiv. Mit vielen, vielen Tiersichtungen und vielen Erlebnissen.<\/p>\n<h2>Die Route<\/h2>\n<p>Geplant hatten wir eine Route, die uns von Windhoek zuerst Richtung S\u00fcden nach Sossusvlei zu den D\u00fcnen f\u00fchren sollte. Danach wollten wir einige Tage in Swakopmund verbringen, um dort einige Ausfl\u00fcge zu unternehmen. Nach dieser &#8211; eher &#8222;touristischen&#8220; &#8211; Woche stand das Damaraland und das Kaokoveld auf dem Programm, wo wir in den trockenen Flussbetten auf die Suche nach den legend\u00e4ren W\u00fcstenelephanten gehen wollten. Den Abschluss sollte ein Besuch im Etoscha-Nationalpark\u00a0sowie eine Gepardenfarm mit zahmen Geparden bilden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/karte.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-64 size-full\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/karte.png\" alt=\"karte\" width=\"852\" height=\"965\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/karte.png 852w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/karte-265x300.png 265w\" sizes=\"auto, (max-width: 852px) 100vw, 852px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Das Auto<\/h2>\n<p>Gemietet hatten wir zu diesem Zweck einen <a href=\"http:\/\/www.savannacarhire.com.na\/Toyota-Off-Road-Version-3-0-4x4-(2-pax-camping---Automatic)-rent-hire-in-namibia_1400637516.html\">3.0 Liter Toyota Hilux mit Automatik und spezieller Offroad Ausstattung<\/a> bei der Firma <a href=\"http:\/\/www.savannacarhire.com.na\/\">Savanna car hire<\/a>.\u00a0Dies schlug sich mit mehr Bodenfreiheit, neuen echten Offroadreifen, einer Seilwinde am Fahrzeug, Bullbar und Schnorchel nieder, sowie extra mitgelieferten Sandmatten und einem High-Lift Jack, einem speziellen gro\u00dfen Wagenheber, den man allerdings nur &#8222;at your own risk&#8220; ausgeh\u00e4ndigt bekommt. Zudem einen 60 Liter Zusatztank, was das Fassungsverm\u00f6gen f\u00fcr den Treibstoff auf 140 Liter anschwellen lie\u00df. Vor allem f\u00fcr die Flussbetten im Kaokoveld unbedingt notwendig, da erstens der Treibstoffverbrauch in schwindelnde H\u00f6hen klettert und zweitens Tankstellen rar ges\u00e4t sind. Zudem verf\u00fcgte das Fahrzeug noch \u00fcber einen Kompressor, um die &#8211; f\u00fcr Sandfahrten auf ~ 1,3 Bar reduzierten &#8211; Reifen wieder auf die ~ 2 Bar f\u00fcr die Gravelroads aufpumpen zu k\u00f6nnen. Der Kompressor war leider hinter der R\u00fcckenlehne der Hecksitze untergebracht, was beim Hervorholen jedes Mal eine ziemliche Umr\u00e4umaktion bedeutete, da die Hecksitze leer sein mussten, um die R\u00fcckenlehne ausklappen zu k\u00f6nnen. Da k\u00f6nnte man einen besseren Platz finden.<\/p>\n<p>Das Fahrzeug (\u00fcbrigens hatte es die Nummer 72) war relativ neu, hatte rund 30.000 Kilometer auf dem Buckel als wir es \u00fcbernahmen. Die Ausstattung im\u00a0Cockpit war \u00fcberdurchschnittlich. Audio war \u00fcber Bluetooth oder mittels Memorystick m\u00f6glich, die Bedienung erfolgte entweder \u00fcber das Lenkrad oder \u00fcber das Touchdisplay in der Mittelkonsole. Irgendwie sind wir aber auch sehr lange Strecken ohne jegliche &#8222;Beschallung&#8220; gefahren und haben einfach nur Gegend geschaut ;-). Sehr wichtiges Utensil f\u00fcr mich war der Tempomat. Auf den geraden Stra\u00dfen kann es leicht passieren, dass man immer schneller wird, wenn man die Geschwindigkeit selbst mit dem Fu\u00df regelt und nicht laufend auf den Tacho schaut. Zudem ist in Namibia extrem wenig Verkehr, Tempomat auf 80 auf den Gravel Roads und fertig. Schon kann man stundenlang ohne Bremsen oder Tempomatkorrekturen durch die Gegend cruisen. Im Hilux funktionierte der Tempomat ab Tempo 40, darunter lie\u00df er sich nicht einschalten.<\/p>\n<p>Ein wenig verpfuscht wurde\u00a0die Anbringung des Reserverades am Heck. Dieses ist\u00a0n\u00e4mlich mit einem Schwenkarm auf der linken Seite angebracht und verdeckt somit die vorhandene R\u00fcckfahrkamera. Die Anbringung an der rechten\u00a0Seite w\u00e4re hier besser gewesen, da man durch das geschlossene Canopy nat\u00fcrlich nicht hindurch sieht und die R\u00fcckfahrkamera nat\u00fcrlich sehr hilfreich beim Entdecken eventuell vorhandener Holzpfl\u00f6cke oder Steine im Heckbereich ist. War aber nur eine Kleinigkeit.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/offroad-4x4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-82 size-full\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/offroad-4x4.jpg\" alt=\"offroad-4x4\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/offroad-4x4.jpg 1200w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/offroad-4x4-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/offroad-4x4-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Campingausstattung<\/h2>\n<p>Neben einem Dachzelt war das Fahrzeug komplett f\u00fcr den Campingbetrieb ausgestattet. K\u00fchlschrank, zwei Gasflaschen, 60 Liter Wassertank, T\u00f6pfe, Pfanne, Besteck, Campingtisch sowie zwei Campingsesseln und was man sonst so alles ben\u00f6tigt. Untergebracht waren all die Utensilien im Heckbereich des Fahrzeugs, das durch ein Canopy abgedeckt war. Dieses ist nicht wirklich staubdicht, da hilft auch die \u00d6ffnung auf der Seite relativ wenig. Meiner Meinung nach ist sie ein wenig zu klein geraten. Wirklich staubempfindliche Gegenst\u00e4nde sollte man daher in der Fahrgastkabine transportieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/offroad-4x4-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-83 size-full\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/offroad-4x4-02.jpg\" alt=\"offroad-4x4-02\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/offroad-4x4-02.jpg 1200w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/offroad-4x4-02-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/offroad-4x4-02-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Dachzelt<\/h2>\n<p>Das Dachzelt war mit 120cm relativ schmal, daf\u00fcr f\u00fcr Langgewachsene wie mich lang genug. Eines mit 140cm Breite w\u00e4re besser gewesen. Zudem\u00a0war das Zelt nicht wirklich regendicht, kein Wunder, auf das muss man in Namibia kaum R\u00fccksicht nehmen. Wenn&#8217;s &#8211; so wie bei uns &#8211; dann doch mal regnet, wird die Matratze nass. Es trocknet aber alles relativ rasch wieder, wenn man mal eine Stunde alles offen l\u00e4sst. Die Matratze selbst war mit ca. 7cm Dicke zwar annehmbar, w\u00fcrde ich ein Dachzelt kaufen, w\u00e4re aber jedenfalls eine mit 10cm Dicke enthalten. Das Aufbauen des Zeltes geht sehr rasch. Von &#8222;mit Plane zugedeckt&#8220; bis &#8222;schlafbereit&#8220; dauert es rund\u00a06-8 Minuten, je nach dem, wie ge\u00fcbt man schon ist. Das Einklappen sollte zu zweit durchgef\u00fchrt werden, geht aber in Summe auch recht rasch. In rund 10 Minuten ist man auch hier wieder abfahrbereit. Die Schlafs\u00e4cke, P\u00f6lster und Decken verbleiben w\u00e4hrend der Fahrt im Dachzelt, nehmen somit keinen Platz im Fahrgastbereich des Fahrzeugs weg.<\/p>\n<h2>Canopy<\/h2>\n<p>Wir hatten wohlweislich ein Fahrzeug mit Doppelkabine bestellt und hatten somit Platz f\u00fcr alle elektronischen Ger\u00e4te, Fotoapparate sowie unsere Kleidung. Im Canopy verblieben somit unsere Wasservorr\u00e4te in 5 Liter Flaschen, das Camping-Zeugs, Holz f\u00fcr das Lagerfeuer, die Gasflaschen, Bier, Wein und in den gro\u00dfen Schubladen, die ein wenig staubgesch\u00fctzter waren, der Rest der eingekauften Lebensmittel. Gefehlt haben ein paar Haken zum Anbringen von Zurrgurten, damit h\u00e4tte man gewisse Dinge noch festzurren k\u00f6nnen, ein nicht unerheblicher Vorteil, wenn man mit diesem Wagen in schwierigeres und schr\u00e4ges Gel\u00e4nde f\u00e4hrt. Ich habe die Flaschen dann beispielsweise mit der Leiter vom Dachzelt und einer selbstgebastelten Konstruktion verzurren k\u00f6nnen, war aber jeden Morgen\u00a0ein bisschen ein Gefrickel, das wieder halbwegs stabil hinzubekommen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2015-01-22-19.25.38.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-68\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2015-01-22-19.25.38-1024x768.jpg\" alt=\"2015-01-22 19.25.38\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2015-01-22-19.25.38-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2015-01-22-19.25.38-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hinten im Canpoy waren zwei weit herausziehbare Schubladen vorhanden, \u00fcber der rechten war der K\u00fchlschrank befestigt. Diesen konnte man ebenfalls herausziehen, allerdings war dann dort der Heck-Deckel des Canopys ein wenig im Weg. Wollte man wirklich tief in den K\u00fchlschrank, musste dessen Deckel immer abgenommen werden, was allerdings sehr leicht ging. Auch keine wirklich praktikable L\u00f6sung, mir ist in den drei Wochen aber auch keine andere eingefallen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Auto-Heck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-106\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Auto-Heck-1024x680.jpg\" alt=\"Auto-Heck\" width=\"904\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Auto-Heck-1024x680.jpg 1024w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Auto-Heck-300x199.jpg 300w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Auto-Heck-904x601.jpg 904w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Auto-Heck.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 904px) 100vw, 904px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Tank<\/h2>\n<p>Der Dieseltank war auf der Anzeige halb voll, ungef\u00e4hr so sollten wir ihn bei der R\u00fcckgabe wieder abgeben. Zudem wurden wir darauf hingewiesen, beim Tanken immer mitzuteilen, dass ein Zusatztank vorhanden w\u00e4re, damit nicht beim ersten &#8222;Abschnappen&#8220; mit dem Tanken aufgeh\u00f6rt wird. Ich habe mir die ungef\u00e4hre Tankmenge immer ausgerechnet und entsprechend auf die Anzeige geschaut. Wichtig zu wissen ist, dass sich die Tanknadel nicht bewegt, solange sich im Zusatztank noch Sprit befindet. Erst, wenn dieser aufgebraucht ist, beginnt diese den im Haupttank befindlichen Sprit anzuzeigen. Selbstredend funktioniert auch die angezeigte Rest-Reichweite des Bordcomputers nicht, der hat n\u00e4mlich auch keine Ahnung vom Zusatztank.<\/p>\n<h2>Kosten<\/h2>\n<p>F\u00fcr die 20 Tage haben wir inklusive Zusatzversicherung f\u00fcr Reifen, Windschutzscheibe und Reduzierung des Selbstbehaltes rund 2000 Euro bezahlt. Die \u00dcbergabe in Windhoek bei Savanna war sehr ausf\u00fchrlich, das Gep\u00e4ck war inzwischen sicher im Geb\u00e4ude verstaut. Erkl\u00e4rt wurden genau die Funktionsweise des Dachzeltes, K\u00fchlschrank, die zweite Batterie, Stromanschluss, Wagenheber, etc. Punkt f\u00fcr Punkt einer Liste wurde abgehakt und durchgegangen. Zudem wurden wir darauf hingewiesen, dass im Fahrzeug ein GPS-Datenlogger installiert sei, der Orts- und Geschwindigkeitsdaten mitprotokolliert. Diese w\u00fcrden allerdings nur im Fall eines Unfalls ausgelesen.\u00a0Alles in allem dauerte das rund 1 1\/2 Stunden.<\/p>\n<p>Alles in allem waren wir mit dem Fahrzeug und der Abwicklung sehr zufrieden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/peanut.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-111\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/peanut-1024x686.jpg\" alt=\"peanut\" width=\"904\" height=\"606\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/peanut-1024x686.jpg 1024w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/peanut-300x201.jpg 300w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/peanut-904x606.jpg 904w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/peanut.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 904px) 100vw, 904px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das ist \u00fcbrigens Peanut, wie er\u00a0gerade die Garmin-Befestigung f\u00fcr uns h\u00e4lt. Er wird sich auf der Reise noch \u00f6fter mal ins Bild dr\u00e4ngen.<br \/>\nIst ziemlich fotos\u00fcchtig, der kleine Wicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a title=\"Tag 0 \u2013 16. J\u00e4nner 2015\" href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/namibia-2015\/tag-0\/\">Weiter zu Tag 0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach meinen Besuchen des Landes 2008 und 2011 jeweils mit einer gef\u00fchrten Motorradtour, war es im J\u00e4nner 2015 wieder soweit. 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