{"id":31,"date":"2015-02-11T09:52:52","date_gmt":"2015-02-11T09:52:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/?page_id=31"},"modified":"2026-03-20T11:44:58","modified_gmt":"2026-03-20T10:44:58","slug":"tag-1-17-jaenner-2015","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/namibia-2015\/tag-1-17-jaenner-2015\/","title":{"rendered":"Tag 01 \u2013 17. J\u00e4nner 2015"},"content":{"rendered":"<p>Der Flug verl\u00e4uft ziemlich ereignislos. Ein paar Mal wird&#8217;s ein bisschen ruppig, man sieht&nbsp;in der Fr\u00fch auf der Flugkarte, dass die Maschine kurz&nbsp;nach dem \u00c4quator eine gr\u00f6\u00dfere Kurve geflogen ist, eventuell wurde da einem Unwetter ausgewichen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/flugkarte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-123\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/flugkarte-1024x657.jpg\" alt=\"flugkarte\" width=\"904\" height=\"580\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/flugkarte-1024x657.jpg 1024w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/flugkarte-300x193.jpg 300w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/flugkarte-904x580.jpg 904w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/flugkarte.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 904px) 100vw, 904px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das IFE ist eher bescheiden, aber OK, man sollte eh versuchen zu schlafen ;-). Zwei interessante Kabinendurchsagen, die man eher selten h\u00f6rt, geben sie auch durch. Das eine betrifft selbst mitgebrachten Alkohol, dessen Genuss an Bord verboten ist, das zweite betrifft das Schlafen am Boden, was ebenfalls untersagt wird. Eventuell wurde diese Durchsage ja von unserem letzten Flug inspiriert ;-).<\/p>\n<p>Wir&nbsp;werden schlie\u00dflich mit einem &#8222;Wir servieren Ihnen nun ein Fr\u00fchst\u00fcck&#8220; geweckt, da sind wir \u00fcber Angola und es ist alles ziemlich bew\u00f6lkt. Gegen 7:40 landet die Maschine schlie\u00dflich am Airport in Windhoek und wir gehen die paar Schritte zum Terminal in der w\u00e4rmenden Morgensonne. Namibia, du hast mich wieder ;-). Sch\u00f6nes Flugzeug \u00fcbrigens&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/airnamibia.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-121\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/airnamibia-1024x768.jpg\" alt=\"airnamibia\" width=\"904\" height=\"678\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/airnamibia-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/airnamibia-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/airnamibia-904x678.jpg 904w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/airnamibia.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 904px) 100vw, 904px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zu dem Einreisezettel wird auch der Ebola-Zettel ausgef\u00fcllt, zudem muss sich jeder Einreisende einer \u00dcberpr\u00fcfung mittels W\u00e4rmebildkamera stellen. Das geht aber relativ flott vonstatten und h\u00e4lt kaum auf. Bei den Grenzbeamten bildet sich dann vor uns ein wenig ein Stau, weil einige des Englischen absolut unm\u00e4chtige Touristen nicht verstehen, was die Grenzbeamten von ihnen wollen. Dabei sollte es sich langsam herumgesprochen haben, dass der Ort der ersten N\u00e4chtigung auf dem Formular eingetragen werden muss. Na, ja.&nbsp;Gegen 8:30 kommen wir schlie\u00dflich auch dran und k\u00f6nnen anschlie\u00dfend unsere Reisetaschen&nbsp;holen, auf die wir nochmal rund 10 Minuten warten.<\/p>\n<p>Unser Fahrer von Savanna steht schon da, ich frage kurz nach, ob wir noch Zeit haben und er bejaht, wir w\u00e4ren die einzigen, die er abholen soll. Ich hebe daher am Bankomat noch 2.000 N$ ab und gehe anschlie\u00dfend noch in den MTC Shop direkt&nbsp;am Flughafen. Dort erstehe ich eine SIM-Karte f\u00fcr&#8217;s mitgenommene Zweithandy und der freundliche Mitarbeiter spielt mir danach gleich die Wertkarten f\u00fcr eine Stunde Telefonieren, ein paar SMS und 100MB Daten drauf. Das sollte gen\u00fcgen, ist ja nur als Not-Kommunikation gedacht.<\/p>\n<p>Knapp nach 9 fahren wir schlie\u00dflich los und holen unser Auto ab. Die \u00dcbergabe habe ich ja in der Einleitung schon beschrieben, die war fast penibel genau, allerdings hatten wir uns bereits darauf eingestellt und die zwei Stunden eingeplant. Zuerst das Organisatorische, F\u00fchrerschein, etc. Und der Zweitfahrer? Uups, da hat Nicole doch tats\u00e4chlich nicht daran gedacht, ihren F\u00fchrerschein mitzunehmen&#8230; Ok, dann halt nur ein Fahrer. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Kurzer Einschub noch zur Ausstattung bzw. Dingen, die man entweder mitnehmen oder in Windhoek besorgen sollte: Feste Handschuhe sind auf jeden Fall erforderlich, schon alleine, um die schweren, gusseisernen T\u00f6pfe und Pfannen vom Feuer oder vom Gas zu nehmen. Da rede ich noch nicht vom High Lift Jack, den man ebenfalls nur mit solchen Handschuhen bedienen sollte. Waren im Fahrzeug keine dabei. Ich hatte dann noch Kabelbinder mit (sehr empfehlenswert!), W\u00e4scheklammern, Panzerklebeband (sehr empfehlenswert!), Krepp-Klebeband zum Abdichten von gr\u00f6\u00dferen Spalten im Canopy zur Verringerung des&nbsp;Staubs (hab&#8216; ich nach dem zweiten Tag gelassen, hilft kaum). Ein 10 Meter Seil haben wir uns dann noch in Windhoek besorgt zum W\u00e4sche aufh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Gegen 11:30 fahren wir dann eingeschult und mit all unseren Sachen vom Hof von Savanna und st\u00fcrzen uns in den Linksverkehr, um zu Dirk zu fahren, meinem Tourguide der vorangegangenen Motorradtouren. Von ihm wollen wir uns noch einige Sachen, unter anderem ein Satellitentelefon ausborgen. Gemeinsam fahren wir anschlie\u00dfend in das neue Einkaufszentrum im S\u00fcden der Stadt, wo ein gro\u00dfer Superspar alles bereith\u00e4lt. Wir schaffen es auch gerade noch, eine erste Ladung Bier und Wein in den Einkaufswagen zu legen, bevor der Alkohol-Teil des Supermarktes mit B\u00e4ndern abgesperrt wird. Samstag nach 13 Uhr (mitunter auch erst ab 14:00 Uhr) und Sonntags wird kein Alkohol verkauft. Mit einem \u00fcbervollen Einkaufswagen kommen wir an die Kassa, die eine viel viel viel zu kurze Ablagefl\u00e4che hat. Nicht mal ein Viertel des Inhalts des Wagens passt da drauf. Irgendwie ein wenig verbastelt. Aber gut, mit Hilfe von zig Sackerln (da h\u00e4tten wir uns den Kauf der M\u00fcllsackerln sparen k\u00f6nnen) und eines bereitstehenden Helfers haben wir schlie\u00dflich alles wieder im&nbsp;Einkaufswagen und schlie\u00dflich im Auto verstaut. Die genaue Raumaufteilung wollen wir heute Abend auf der ersten Campsite vornehmen, so wandern nur die zu k\u00fchlenden Dinge in den K\u00fchlschrank, der Rest wird malerisch verteilt. Ich hebe nochmals zweimal 2.000 N$ beim Bankomaten ab und dann verabschieden wir uns von Dirk um Richtung S\u00fcden zu fahren.<\/p>\n<p>Bei einer Tankstelle lasse ich noch den Tank auff\u00fcllen, wir tanken 97 Liter um 1100 N$ (~ 80 Euro) und kommen schlie\u00dflich gegen 14:30 aus Windhoek weg. Mit sechs bis sieben Stunden nach Ankunft sollte man also rechnen, wenn man einen Wagen mit Campingequipement \u00fcbernimmt und danach noch f\u00fcr ein oder zwei Wochen Eink\u00e4ufe erledigt. Wir haben nirgendwo wirklich Zeit \u201cverplempert\u201d, nichts gegessen oder Kaffee getrunken, f\u00fchlen uns aber gut f\u00fcr die ca. 200 Kilometer bis zum Tagesziel.<\/p>\n<p>Wir fahren auf der C26&nbsp;Richtung&nbsp;Gamsberg, dann aber weiter Richtung S\u00fcden \u00fcber den Spreetshoogte Pass. Die Landschaft ist anfangs schon mit einem leichten Gr\u00fcnschleier \u00fcberzogen, da scheint es schon einmal ganz leicht geregnet zu haben. Das erste &#8222;echte&#8220; Afrika-Feeling kommt auf, in Windhoek konnte sich das f\u00fcr Nicole nicht wirklich einstellen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-159\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-02-1024x680.jpg\" alt=\"17-01-2015-02\" width=\"904\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-02-1024x680.jpg 1024w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-02-300x199.jpg 300w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-02-904x600.jpg 904w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-02.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 904px) 100vw, 904px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich stelle den Tempomat auf ~ 70 km\/h, wir haben ja Zeit und vor allem nach dem Flug mit dem ungewohnten Fahrzeug sollte man es auch gem\u00fctlich angehen. 1 1\/2 Stunden schauen wir ein wenig angestrengt, ob wir irgendwo schon Tiere (ausser K\u00fche) sehen k\u00f6nnen, da springt mir doch tats\u00e4chlich ein gro\u00dfes Oryx ein paar Meter&nbsp;vor meiner Motorhaube auf die Stra\u00dfe. Kurze Schrecksekunde, Lenkrad geradehalten, nur Bremsen. Zum Gl\u00fcck hatte das Oryx keine Schrecksekunde, sondern ist schnurstracks weitergalloppiert. Hm. Erst mal stehenbleiben und dem Vieh nachschauen und tats\u00e4chlich, da stehen noch vier weitere und schauen von einem kleinen H\u00fcgel dem Schauspiel zu.&nbsp;Also, es gibt ja doch Tiere in Afrika ;-).<\/p>\n<p>Wir passieren den s\u00fcdlichen Wendekreis des Steinbocks&nbsp;(<i>Tropic of Capricorn<\/i>), jener Linie der s\u00fcdlichen Halbkugel, an der die Mittagssonne am 21. bzw. 22. Dezember einmalig den Zenit erreicht. N\u00f6rdlicher davon steht sie im Sommer \u00f6fter genau senkrecht am Himmel, s\u00fcdlicher davon gar nicht. Eine wirklich senkrecht am Himmel stehende Sonne, die daher praktisch keinen Schatten produziert, ist ein nettes Ph\u00e4nomen, das man hierzulande ja nie zu Gesicht bekommt&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/capricorn.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-122\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/capricorn-1024x387.jpg\" alt=\"capricorn\" width=\"904\" height=\"342\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/capricorn-1024x387.jpg 1024w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/capricorn-300x114.jpg 300w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/capricorn-904x342.jpg 904w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/capricorn.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 904px) 100vw, 904px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf der Abfahrt vom Spreetshoogte Pass kommt uns nach knapp drei&nbsp;Stunden das erste Auto entgegen, wirklich viel Verkehr ist hier nicht.&nbsp;Hier ist es \u00fcbrigens wieder Gelb in Gelb, geregnet hat&#8217;s s\u00fcdlich des Gamsberges offenbar in dieser Regenperiode noch nicht (das sollte uns sp\u00e4ter der Besitzer der Ababis Guest Farm, ebenfalls ein Rinderfarmer best\u00e4tigen). Blauer Himmel, ein paar wei\u00dfe Wolken und 30 bis 34 Grad. Regenzeit in Namibia&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-160\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-05-1024x680.jpg\" alt=\"17-01-2015-05\" width=\"904\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-05-1024x680.jpg 1024w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-05-300x199.jpg 300w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-05-904x600.jpg 904w, http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/17-01-2015-05.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 904px) 100vw, 904px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unser heutiges Tagesziel, die Ababis Guest Farm liegt direkt an der C14, rund 15 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Solitaire entfernt. Wir kommen dort gegen 18:30 Uhr an und werden auf die Campsite gelotst. Dort stellen wir das Dachzelt auf, machen uns frisch, sortieren ein wenig die eingekauften Lebensmittel und unser Gep\u00e4ck, bevor wir um 20:00 Uhr zum Abendessen ins Haupthaus gehen. Bergzebra mit Kartoffeln und frischem Salat. Wir unterhalten uns nett mit den Besitzern und machen uns gleich f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag die Uhrzeit f\u00fcr das gebuchte 4&#215;4 Training aus. Ein wenig wird noch theoretisch gefachsimpelt, bevor wir gegen 22:30 zur\u00fcck zur Campsite gehen. Gut, dass ich mir in Wien noch eine wirklich leistungsstarke Taschenlampe besorgt habe. Die hilft in der stockdunklen Nacht wirklich weiter.<\/p>\n<p>Auf der Campsite baue ich noch das Stativ und meine Kamera f\u00fcr den ersten Versuch der&nbsp;Sternenhimmel-Fotographie auf, programmiere den Selbstausl\u00f6ser auf &#8222;alle 20 Sekunden&#8220;, stelle Belichtungszeit und manuellen Fokus ein, bevor wir doch ziemlich ersch\u00f6pft ins Zelt kriechen. Die Temperatur ist auf rund 20 Grad gefallen, zum Schlafen sehr angenehm, bis in der Nacht der Wind dreht und uns durch das Fliegengitter genau auf die K\u00f6pfe bl\u00e4st. Das halten wir nur kurz aus und drehen uns bald um.<\/p>\n<p>Hier \u00fcbrigens das Ergebnis meiner Sternenfotographie:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/_54EMgcaFro?rel=0\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p>Kamera: Nikon D90 mit Fernausl\u00f6ser.<br \/>\nAlle 20 Sekunden ein Bild, ~ 2 Sek. Belichtungszeit.<br \/>\nDanach mit Windows Movie Maker quick&amp;dirty zu einem Video zusammengef\u00fchrt, Framerate: 25 Bilder\/Sekunde.<br \/>\nAnfangs sieht man noch ein wenig Taschenlampenlicht von uns, danach ein paar Meteore oder Sternschnuppen, bevor sehr sp\u00e4t der Mond aufgeht und gleich danach die Sonne.&nbsp;Am Besten in eher d\u00fcnklerer Umgebung anschauen \ud83d\ude09<\/p>\n<h2>Weitere Bilder dieses Tages:<\/h2>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"50%\"><a title=\"Tag 0 \u2013 16. J\u00e4nner 2015\" href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/namibia-2015\/tag-0\/\">Zur\u00fcck zu Tag 0<\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: right;\" width=\"50%\"><a title=\"Tag 2 \u2013 18. J\u00e4nner 2015\" href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/namibia-2015\/tag-2-18-jaenner-2015\/\">Weiter zu Tag 2<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Flug verl\u00e4uft ziemlich ereignislos. 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