{"id":7233,"date":"2017-02-24T13:27:03","date_gmt":"2017-02-24T12:27:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/?page_id=7233"},"modified":"2017-04-02T21:35:47","modified_gmt":"2017-04-02T20:35:47","slug":"namibia-2018","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/namibia-2018\/","title":{"rendered":"Namibia 2018"},"content":{"rendered":"<p>Update 2 (2.4.2017):<\/p>\n<p>Interessante Einblicke bei der Flugsuche:&nbsp;<br \/>\nKLM verlangt f\u00fcr Wien-Windhoek und zur\u00fcck im Februar\/M\u00e4rz 2018 flockige 1040 Euro. Von M\u00fcnchen aus gibt&#8217;s die Strecke um 675 Euro.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Update 1:<\/p>\n<p>Der Termin steht schon ungef\u00e4hr fest:<\/p>\n<p>~ 16.2. bis ~ 10.3. f\u00fcr die 3-Wochen-Tour<br \/>\n~ 16.2. bis ~ 3.3. f\u00fcr die 2-Wochen Tour (falls gew\u00fcnscht).<\/p>\n<p>Flug mit Qatar \u00fcber Doha ca. 800 pro Person.<br \/>\nEventuell gibt&#8217;s etwas g\u00fcnstigeres mit Ethiopean, da liegen die Preise derzeit bei ~ 700 Euro p.P. Es gibt zum Gl\u00fcck mittlerweile mehrere Optionen nach Windhoek zu kommen. AirNamibia, Eurowings, KLM, Qatar und Ethiopean fliegen jeweils mit einem Zwischenstopp.<br \/>\nMuss man sp\u00e4ter nochmal schauen.<\/p>\n<p>Automiete pro Tag bei Safari Car Rental zwischen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">51 Euro (<a href=\"https:\/\/safaricarrentalnamibia.com\/de\/fahrzeuge-und-preise\/4x4-camping-equipped\/l-toyota-hilux\/rates\/\" target=\"_blank\">21 Tage Basismodell Hilux 2.5, 4&#215;4 samt Dachzelt und Camping f\u00fcr 2 Personen ohne Reduzierung des Selbstbehaltes<\/a>) und&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">93 Euro (<a href=\"https:\/\/safaricarrentalnamibia.com\/de\/fahrzeuge-und-preise\/4x4-camping-equipped\/t-toyota-hilux-expedition\/rates\/\" target=\"_blank\">14 Tage Expeditionsmodell Hilux 3.0 Liter mit Automatik, 4&#215;4 mit Dachzelt und Camping f\u00fcr 2 Personen und Reduzierung des Selbstbehaltes auf 100 Euro<\/a>).<\/p>\n<p>Wenn mehrere Fahrzeuge dabei sind, reicht sicherlich das Basismodell.<br \/>\nWir nehmen uns auf jeden Fall wieder das bessere Modell, auch damit wir einen High-Lift Jack dabei haben.&nbsp;<\/p>\n<p>Die Route habe ich auch schon ungef\u00e4hr beisammen, es gibt eine 2 und eine 3 Wochen Variante. Ist nat\u00fcrlich dann wetterabh\u00e4ngig und muss jeweils vor Ort dann noch mitunter angepasst werden, aber es ist wirklich Off-Road vom Feinsten dabei (aber nix, was nicht einfach fahrbar ist!). Und viele Tiere. Und viel Feuer. Und hoffentlich wenig Regen ;-).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hi,<\/p>\n<p>wie schon angedeutet, werde ich meinen 50. Geburtstag im Februar 2018 in Namibia feiern.<\/p>\n<p>Der genaue Termin steht noch nicht fest (ist auch vom Mond abh\u00e4ngig, ja, tats\u00e4chlich! Ich h\u00e4tte gerne abnehmenden Mond bzw. Neumond, damit man die Sterne besser sieht). Aber der 24.2. wird auf jeden Fall enthalten sein. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Falls du in Erw\u00e4gung ziehst, mit mir dort feiern zu wollen, habe ich hier einige Eckdaten zusammengefasst. Einen (sehr detaillierten) Reisebericht von unserer Reise 2015 findest du hier:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/namibia-2015\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.decker.wien\/wolfgang\/namibia-2015\/<\/a>&nbsp;<\/p>\n<p>Unterwegs sind wir wieder mit einem Hilux mit Dachzelt samt umfangreicher Campingausstattung. Das erm\u00f6glicht volle Flexibilit\u00e4t in der Streckenwahl und der Wahl der Campsites, die wir im Normalfall ansteuern. Aber man hat auch die M\u00f6glichkeit irgendwo vollkommen &#8222;wild&#8220; zu \u00fcbernachten.<\/p>\n<p>Zur Route: Wir werden uns bei der Reise 2018 auf den nord-westlichen Teil Namibias konzentrieren. Die &#8222;Touristenmagneten&#8220; Sossousvlei (mit den Sandd\u00fcnen) und Swakopmund werden wir nicht anfahren.&nbsp;<\/p>\n<p>Stattdessen werden wir uns im &#8222;verlassenen&#8220; Desert-Bereich und in den Trockenflussbetten aufhalten, um wildlebende Elefanten, Giraffen, Zebras und vielleicht L\u00f6wen zu sehen. Den gro\u00dfen Nationalpark Etoscha werden wir auch geb\u00fchrend besuchen.<\/p>\n<p>Wir planen derzeit einen Aufenthalt f\u00fcr drei Wochen, wenn Interesse besteht, kann ich auch eine Alternative f\u00fcr zwei Wochen planen, nach deren Ablauf man schnell und bequem in einem Tag nach Windhoek zur\u00fcckfahren kann.<\/p>\n<p>J\u00e4nner\/Februar ist in Namibia Hochsommer (=sehr heiss!), allerdings ist auch &#8222;Regenzeit&#8220;. Das bedeutet, dass es manchmal regnen kann, was in unserem befahrenen Gebiet jedoch eher unwahrscheinlich ist. Wenn, regnet es kurz und heftig, danach ist es vorbei und es kommt die Sonne wieder raus. Allerdings kann&#8217;s immer passieren, dass trockene Fl\u00fcsse pl\u00f6tzlich Wasser f\u00fchren und man die Route entsprechend anpassen muss. Eine gewisse Flexibilit\u00e4t ist daher erforderlich.<\/p>\n<p>Generell schauen die Tage so aus: In der Fr\u00fch wecken einen die V\u00f6gel (oder andere Tiere) auf, dann gibt&#8217;s ein Fr\u00fchst\u00fcck und ein Sonnenbad, dann packt man gem\u00fctlich alles zusammen und f\u00e4hrt los. \u00dcber Stock und Stein. 90% der Strecke ist nicht asphaltiert, so 30% sind bisserl heftigeres &#8222;Offroad&#8220;. Aber leicht machbar. Unterwegs ist Zeit zu fotographieren, auszusteigen, Tiere zu beobachten, was zu essen oder sonstiges. Am Nachmittag erreicht man wieder eine einfache Campsite, macht ein Feuer, baut die Zelte auf, macht was zu essen und schaut sich dann den unpackbaren Sternenhimmel an. Trinkt das eine oder andere Bierchen, nippt ein bisserl am s\u00fcdafrikanischen Rotwein und geht irgendwann ins Dachzelt schlafen. Um am n\u00e4chsten Tag wieder von den V\u00f6geln geweckt zu werden. So der grobe Ablauf ;-).<br \/>\nUnterwegs sind wir mit Funkger\u00e4ten miteinander verbunden und es wei\u00df auch jeder wie und wo wir fahren, sodass nicht immer alle im Konvoi unterwegs sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ach ja, ein kurzes Wort noch zu den Kosten:<br \/>\n2015 haben wir zu zweit in drei Wochen mit einem sehr guten Auto und inklusive &#8222;Touristenprogramm&#8220; in Swakopmund sowie einer sehr teuren \u00dcbernachtung in einer Lodge ca. 6000 Euro gebraucht. Ca. 800 Euro kostet der Flug, f\u00fcr das &#8222;normale&#8220; Auto (das man nehmen kann, wenn man mit mehreren Fahrzeugen unterwegs ist) muss man ca. mit 70 Euro\/Tag rechnen. Sprit kostet nicht viel, Verpflegung im Supermarkt ist in etwa so teuer wie bei uns, \u00dcbernachtungen in den Campsites kommen auf ungef\u00e4hr 10 Euro\/Person (meistens ein bisschen weniger).<\/p>\n<p>1600 f\u00fcr den Flug, 1400 f\u00fcr&#8217;s Auto, ca. 700 f\u00fcr die \u00dcbernachtungen (in Windhoek nehmen wir normalerweise eine Pension) sind ca. 3.700&nbsp;f\u00fcr drei Wochen Basiskosten. Dazu eben Sprit und Essen. F\u00fcr zwei Wochen k\u00f6nnt ihr euch das sicher selbst zusammenrechnen ;-).<\/p>\n<p>Also, lange Rede kurzer Sinn:&nbsp;<br \/>\nWer mit diesen groben Infos wirklich Interesse hat mitzufahren, schickt mir einfach eine Info, dann habe ich einmal einen \u00dcberblick.<\/p>\n<p>Ich werde Ende M\u00e4rz beginnen, bei den Leihwagenfirmen wegen Fahrzeugen anzufragen (und vielleicht bei mehreren Fahrzeugen einen Rabatt herausverhandeln). Zudem k\u00f6nnen ab dann auch die Flugpreise gecheckt werden, damit Mitte April dann die effektiven Kosten feststehen. Nachdem Namibia derzeit touristisch ein wenig einen H\u00f6henflug hat, sollte die endg\u00fcltige Buchung der Fahrzeuge sp\u00e4testens Ende Mai\/Anfang Juni durchgef\u00fchrt werden.&nbsp;<\/p>\n<p>Das war mal ein ganz grober \u00dcberblick, f\u00fcr Fragen k\u00f6nnt ihr mich auch gerne kontaktieren. Einfach ein Mail an wolfgang@deckerhome.at (dorthin auch ernstgemeinte Mitfahrw\u00fcnsche abgeben ;-)).<\/p>\n<p>lg<br \/>\nWolfgang<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Update 2 (2.4.2017): Interessante Einblicke bei der Flugsuche:&nbsp; KLM verlangt f\u00fcr Wien-Windhoek und zur\u00fcck im Februar\/M\u00e4rz 2018 flockige 1040 Euro. 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