{"id":544,"date":"2014-12-22T21:21:33","date_gmt":"2014-12-22T20:21:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=544"},"modified":"2017-09-14T18:36:23","modified_gmt":"2017-09-14T16:36:23","slug":"napier-11-02-faulenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=544","title":{"rendered":"Napier &#8211; 11.02: Kurzer Tag"},"content":{"rendered":"<p>Wieder blieb ich nach dem Weckerl\u00e4uten l\u00e4nger liegen, bis ich nach einer Stunde oder so aufstand. Ein paar aus meinem Zimmer waren schon l\u00e4nger weg, da die ziemlich fr\u00fch zu der Blueberry farm gehen mussten. Habe ich schon erw\u00e4hnt, dass fast jeder hier auf der Blueberry farm arbeitet? Und alles Deutsche, falls ich das noch nicht erw\u00e4hnt habe&#8230;<br \/>\nSp\u00e4ter k\u00fcmmerte ich mich um meine W\u00e4sche. Dabei half mir eine der Mitarbeiterinnen freundlicherweise, und gab mir auch Waschmittel, obwohl man das eigentlich selbst mithaben sollte.<br \/>\nSchlie\u00dflich ging ich ein wenig in der Stadt spazieren. Dabei bemerkte ich, dass ich trotz des Weihnachtsschmucks hier immer noch nicht in Weihnachtsstimmung bin. Das hei\u00dft, es liegt wahrscheinlich wirklich am Wetter.<br \/>\nDann kam ich zur\u00fcck in das Backpacker und r\u00e4umte ein wenig meine Sachen auf. Sonst machte ich nicht mehr besonders viel.<br \/>\nAm Nachmittag ging ich dann noch einmal zum Strand. Aber auch heute ging ich nicht in das Wasser, da es ein wenig windig war und es dadurch etwas k\u00fchler war. Au\u00dferdem hatte ich eher Lust, wieder am Strand zu liegen, als mich zu bewegen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/wpid-img_20141222_145304.jpg\"><img title=\"IMG_20141222_145304.jpg\" class=\"alignnone size-full\"  alt=\"image\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/wpid-img_20141222_145304.jpg\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Und wieder eine Ausnahme, aber nur, weil ich gerade das richtige T-Shirt anhatte.<br \/>\nF\u00fcr die Leute, die es nicht kennen, das ist ein Elefant, der mit seinem R\u00fcssel ein Selfie macht. Die Kamera sieht man da auf dem Foto jetzt nicht.<br \/>\nSo lag ich also wieder herum und h\u00f6rte Musik.<br \/>\nViel sp\u00e4ter kam ich dann wieder einmal zur\u00fcck in mein Zimmer.<br \/>\nDann wartete ich wieder, bis die Sonne weit genug untergegangen ist, sodass die H\u00e4user und B\u00e4ume genug Schatten auf der Promenade spendeten, und ging wieder Laufen.<br \/>\nAls ich zur\u00fcck in das Backpacker und mein Zimemr kam, unterhielt ich mich dort mit einem anderem, au\u00dfnahmsweise einmal auf Englisch. Zwar ist er auch Deutscher, aber er ist haupts\u00e4chlich hier, um sein Englisch zu trainieren, und es geht ihm schon auf die Nerven, immer Deutsch zu reden, weshalb er selbst jetzt versucht, immer auf Englisch zu reden.<br \/>\nDas erkl\u00e4rte dann auch, warum er mit den zwei deutschen M\u00e4dels auf Englisch redet, w\u00e4hrend die auf Deutsch antworten, was mich zuvor ziemlich verwirrt hat.<br \/>\nIch selbst sprach mit ihm aber auch auf Englisch. Mich nervt es ja auch langsam, dass ich nur noch Deutsch rede&#8230;<br \/>\nNun mache ich mir mein Abendessen, Nudeln mit Pesto. Um den Tofu anzubraten bin ich irgendwie zu m\u00fcde. Ich sollte mir mein Abendessen vielleicht wieder fr\u00fcher machen. Die Nudeln brauchen gerade ziemlich lang, also eigentlich brauchte das Wasser sehr lang, bis es zu kochen begonnen hatte, da es zu meinem Topf keinen passenden Deckel gab..<br \/>\nNach dem Abendessen unterhielt ich mich ein wenig mit einem S\u00fcdtiroler. Er war so froh, dass er wieder im Dialekt sprechen konnte, weil die ganzen Deutschen verstehen so kein Wort, ich jedoch schon. Zwar auch nicht immer alles sofort, aber es geht.<br \/>\nDanach ging ich noch kurz an den Strand. Ein paar Sterne konnte ich sehen, aber sonst war es zu bew\u00f6lkt daf\u00fcr, schade.<br \/>\nZur\u00fcck im Backpacker setzte ich mich in die Lounge zu dem S\u00fcdtiroler und einem weiteren Deutschen und unterhielt mich noch ein wenig mit denen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder blieb ich nach dem Weckerl\u00e4uten l\u00e4nger liegen, bis ich nach einer Stunde oder so aufstand. Ein paar aus meinem Zimmer waren schon l\u00e4nger weg, da die ziemlich fr\u00fch zu der Blueberry farm gehen mussten. 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