{"id":568,"date":"2014-12-27T23:37:09","date_gmt":"2014-12-27T22:37:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=568"},"modified":"2017-09-14T18:35:54","modified_gmt":"2017-09-14T16:35:54","slug":"napier-11-07-rafting","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=568","title":{"rendered":"Napier &#8211; 11.07: Rafting"},"content":{"rendered":"<p>Ich \u00fcberh\u00f6rte meinen Wecker um 6 zum Gl\u00fcck nicht, kam aber dann dennoch ein wenig in Zeitdruck, da ich erst eine Stunde sp\u00e4ter aufstand. Und das alles nur, weil ihr Deckers so sp\u00e4t zum Essen geht :P. Aber daf\u00fcr waren alle p\u00fcnktlich da, sodass ich nicht sp\u00e4ter als n\u00f6tig ins Bett kam.<br \/>\nBevor ich mit meiner Familie skypte, schaute ich mir noch mit ein paar anderen einen Film an, dessen Name ich nicht wei\u00df. Es war eine Art Thriller, der in Australien spielte.<br \/>\nNachdem ich in der Fr\u00fch also all meine Sachen zusammen gesammelt und schnell gefr\u00fchst\u00fcckt hatte, machte ich mich auf den Weg zu der Bushaltestelle des InterCity-Bus, der mich nsch Te Pohue bringen sollte, wo das Rafting stattfand. Davor versuchte ich im Backpacker an der Rezeption noch jemanden zu erreichen, doch dort war niemand. Es war anscheinend einfach noch zu fr\u00fch. Der Grund war, dass ich meine n\u00e4chsten zwei N\u00e4chte nur gebucht, aber noch nicht gezahlt hatte, und mir die Frau am Anfang gesagt hatte, ich solle heute eben in der Fr\u00fch zu ihr kommen und das nachholen. Naja, da niemand da war, hoffte ich, dass die Reservierung ausreichte, und ging dann zur Haltestelle. Ich lie\u00df \u00fcbrigens meine ganzen Armb\u00e4nder und Ringe zur\u00fcck. Die haben mir ziemlich gefehlt dann&#8230; \u00dcbrigens, so sah mein Arm ohne dem ganzen Schmuck aus:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/wpid-img_20141227_102856.jpg\"><img title=\"IMG_20141227_102856.jpg\" class=\"alignnone size-full\"  alt=\"image\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/wpid-img_20141227_102856.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p>Beim Bus lernte ich eine Frau kennen, die, wie kann es auch anders sein, aus Deutschland kam und ebenfalls zum Rafting unterwegs war. Im Bus konnten wir dann jedoch nicht zum Reden nebeneinander sitzen, da dieser ziemlich voll war. Die Fahrt war jedoch nur ca. 40 Minuten lang, und ich vertrieb mir die Zeit mit Musik h\u00f6ren.<br \/>\nIn Te Pohue wurden wir von unserem Guide abgeholt und zu der Basis gebracht. Dort durften wir dann warten, bis alle anderen unserer Gruppe angekommen waren. Insgesamt waren wir dann 11 Leute.\u00a0<br \/>\nDie Frau, mit der ich mich bereits unterhalten hatte, hie\u00df \u00fcbrigens Ursula, und war ein Ingenieur f\u00fcr Diesel-Motoren f\u00fcr 50-100-Meter-Yachten. Mit ihr unterhielt ich mich noch weiter, w\u00e4hrend wir warteten. Wir sahen auch noch einer anderen Gruppe zu, wie die sich fertigmachten und wegfuhren, bis wir endlich an der Reihe waren. Wir bekamen eine kurze Einleitung \u00fcber die Neoprenanz\u00fcge und so weiter, bis wir die dann bekamen und anziehen durften. Wir bekamen auch Fliespullis und &#8220;Spritzjacken&#8221;. Letztere waren vielleicht aus einem \u00e4hnlichen Material wie Regenjacken oder so.\u00a0<br \/>\nWir kamen alle in einen kleinen Bus, mit unserem Fahrer, dessen Name ich nicht wei\u00df, und einem unserer Guides, Quenn. Er hat diesen Namen ziemlich oft erw\u00e4hnt, warum auch immer.\u00a0<br \/>\nWir fuhren ca. eine halbe Stunde zu dem Mohaka River, bis wir an der Stelle waren, bei der wir in das Wasser konnten.\u00a0<br \/>\nIch entschuldige mich bereits jetzt f\u00fcr nicht vorhandene Fotos. Dass ich mit dem Handy keine machen konnte, ist, denke ich, klar. Das blieb im Bus, da es Wasser ja nicht so gut vertr\u00e4gt. Meine Kamera lie\u00df ich, zwar unwillig, aber auf \u00f6fteres Erw\u00e4hnen der anderen auch zur\u00fcck&#8230; Sie hatten schon Recht, ich h\u00e4tte sie nirgendwo gescheit befestigen oder einstecken k\u00f6nnen, die Gefahr, sie zu verlieren, w\u00e4re zu gro\u00df gewesen. Aber unsere zwei Guides hatten irgendwo sch\u00f6n verpackt eine Kamera mit, deren Fotos jeder von uns auf einer CD bekommen hatte, also gibt es ein paar Bilder. Die seht ihr aber erst irgendwann, ich habe ja keinen Pc hier.<br \/>\nUnsere Guides teilten uns dann in zwei Gruppen auf die zwei Rafts (die Schlauboote) ein. Die anderen waren Team Ireland &#038; Russia, wir waren Team Hong Kong &#038; Austria &#038; Germany. Man sieht, hier waren ausnahmsweise nicht nur Deutsche.\u00a0<br \/>\nNach einer kurzen Einweisung an Land ging es dann auch schon los.<br \/>\nAm Anfang war der Fluss noch sch\u00f6n ruhig, was Quenn dazu genutzt hatte, uns noch ein paar Dinge zu erkl\u00e4ren und uns die Kommandos beizubringen, wie Forward, Stop, Hold on, usw. War eh alles ganz leicht. Teilweise dachte ich zwar, dass wir in den n\u00e4chsten Felsen krachen, was aber dann doch nicht der Fall war. Einmal lie\u00df er uns absichtlich auf einem auflaufen, um uns zu zeigen, dass es nicht schlimm ist und dass das Raft einfach daran abprallt.\u00a0<br \/>\nIch sa\u00df mit Ursula vorne, sie links, ich rechts. Das Rudern ging recht leicht und da wir auch nicht die ganze Zeit durchruderten, wurde es auch nicht zu anstrengend.\u00a0<br \/>\n\u00dcber den Fluss und die Landschaft kann ich nur sagen, WOW! Also, die war echt unglaubloch. Nirgendswo eine Spur von Zivilisation au\u00dfer uns, einfach nur der Fluss, der sich durch, von Gras und B\u00e4umen gr\u00fcne H\u00fcgel und Klippenlandschaften schl\u00e4ngelte. Dazu war es noch etwas wolkig, sodass uns die Sonne nicht direkt draufgeknllt ist.<br \/>\nAber alleine f\u00fcr diese Landschaft hat sich der Ausflug schon gelohnt, das Rafting war dann noch eine nette Draufgabe dazu. Ich f\u00fchlte mich teilweise wirklich wie in Mittelerde, besonders erinnerte ich mich an die Szene aus TFotR, bei der die Gef\u00e4hrten den Anduin entlang fahren, auch wenn das ganz wo anders gedreht wurde. Dennoch war es wundersch\u00f6n. Ich k\u00f6nnte die ganze Zeit davon schw\u00e4rmen.\u00a0<br \/>\nDas Rafting war auch sehr cool, wenn auch jetzt nicht soo aufregend wie erwartet.<br \/>\nWir waren beibdem Fluss an einer Stelle, die dem Grad 3 entspricht. 6 gibt es insgesamt, wobei 1 die schw\u00e4chsten, und 6 die st\u00e4rksten Stromschellen hat. Wir lagen also sch\u00f6n in der Mitte.<br \/>\nInsgesamt fuhren wir um die 20km, wobei wir ca. 4\u00bd-5 Stunden am Wsser verbrachten.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/wpid-img_20141227_174802.jpg\"><img title=\"IMG_20141227_174802.jpg\" class=\"alignnone size-full\"  alt=\"image\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/wpid-img_20141227_174802.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von links unten nach rechts oben fuhren wir. Nicht den Strich entlang, sondern den Fluss.<br \/>\nBei einer Stelle erkl\u00e4rte uns Quenn, dass man hier wunderbar surfen konnte. Wir verstandsn erst, was er meinte, als Greg mit seiner Crew (das andere Boot) es uns vorzeigte. Sie balancierten quasi auf einer Welle, wobei aber massenhaft Wasser in das Raft gekommen war. Aber es sah zimelich lustig aus, weshalb wir es ihnen dann nachgemacht hatten. Es war tats\u00e4chlich lustig, nur dachte ich die ganze Zeit, dass wir gleich umkippen w\u00fcrden. Wir taten es zum Gl\u00fcck nicht, aber nass wurden wir trotzdem ziemlich.\u00a0<br \/>\nDanach ging es weiter. Die Landschaft ver\u00e4nderte sich immer wieder, eben von Waldh\u00fcgeln, zu Schafweideh\u00fcgeln, zu Forstholzh\u00fcgeln, zu Klippen.<br \/>\nIrgendwann um Halb Zwei machten wir Mittagspause. Unser Lunch, welches wir uns selbst besorgen mussten, war in wasserfesten S\u00e4cken mitgenommen worden. Ich setzte mich mit meinen K\u00e4sesandwiches auf einen Felsen in die Sonne. Die Pause n\u00fctzte ich auch dazu, das Wasser aus den&#8230; Neoprenschuhen?&#8230; zu leeren.\u00a0<br \/>\nNach einer Weile ging es ein St\u00fcck weiter, bis wir zu einer alten Goldmine kamen. Das war im Grunde nur ein Spalt im Felsen, der vielleicht gerade einmal einen Halben Meter breit, und ungef\u00e4hr 1,60 Meter hoch. Die meisten von uns mussten also geb\u00fcckt gehen. Noch dazu war es stockfinster, trotz der Stirnlampe, die Quenn mithatte. Allerdings gingen wir nur so an die 20 Meter hinein, bis wir ein Gruppenfoto machten und dann wieder umdrehen wollten. Quenn verwies jedoch noch auf die W\u00e4nde und die Decke. Da sa\u00dfen \u00fcberall eine Unterart der Weta. Circa 3 oder 4 cm lange Insekten, die noch dazu Beine und F\u00fchler haben, die genauso lang wie ihr K\u00f6rper sind. Wah. Zum Gl\u00fcck gingen wir da schnell wieder hinaus. Am Ausgang kontrollierte Quenn uns noch auf Hitchhiker, von denen wir jedoch zum Gl\u00fcck keine auf uns sitzen hatten. Er erz\u00e4hlte noch, dass sich die Weta in dieser H\u00f6hle tags\u00fcber vor den V\u00f6geln verstecken und nachts hervorkommen, um Pflanzen zu fressen.\u00a0<br \/>\nEr brachte und auch eimen Zweig von einem Teebaum, die dort wachsen.<br \/>\nDanach ging es am Fluss weiter, weiter durch die unber\u00fchrte Natur. Einmal sahen wir einen Erdrutsch, der vor zwei Jahren hinuntergekommen war. Quenn erkl\u00e4rte uns, dass der damals den ganzen Fluss verstopft und aufgestaut hatte, bid der Druck zu gro\u00df wurde. Selbst dann suchte sich der Fluss ein neues Flussbett. Man sah also immer noch die \u00dcberreste vom Erdrutsch.\u00a0<br \/>\nEin wenig sp\u00e4ter sahen wir noch einen, der allerdings nicht so gravierend war.\u00a0<br \/>\nBei etwas gr\u00f6beren Stromschellen machte der jeweils andere Guide Fotos und stand auch bereit f\u00fcr den Fall, dass jemand aus dem Raft fliegt. Ist zum Gl\u00fcck auch nie passiert.\u00a0<br \/>\nIrgendwann kamen wir zum ersten Cliffjump.<br \/>\nWas ich vergessen hatte, zu erw\u00e4hnen, nach der Mittagspause tauschten wir im Raft Pl\u00e4tze. Ich kam mit Ursula nach hinten, w\u00e4hrend zwei andere nach vorne kamen.\u00a0<br \/>\nBei dem ersten Cliffjump war ich ziemlich froh dar\u00fcber. Kurz davor war n\u00e4mlich ein kleiner Wasserfall von einem kleinen, schmalen Bach. Quenn dirigierte uns so, dass wir &#8220;unabsichtlich&#8221; direkr reinfuhren und die zwei vorne eine sch\u00f6ne Dusche abbekamen.<br \/>\nBeim ersten Cliffjump machte ich noch nicht mit. Irgendwie reizte es mich nicht so. Demnach schaute ich lieber zu. Der Gro\u00dfteil der Truppe sprang aber, und nur eine kletterte mir hinauf, aber dann allerdings auch wieder hinunter. Es war ihr wohl doch zu hoch. Ich w\u00fcrde es auf 3-5 Meter sch\u00e4tzen, wenn ich grob sein darf.\u00a0<br \/>\nDanach ging es durch Schluchten weiter den Fluss entlang.<br \/>\nDavor, bei den Waldh\u00fcgeln, sahen wir ab und zu Leute beim Fischen. Das Einzige, was ich mich dabei gefragt hatte, war, wie zum Teufel die da hingekommen waren. Ich konnte nie einen Pfad oder auch nur Trampelweg erkennen.\u00a0<br \/>\nIrgendwann sp\u00e4ter kamen wir zu einer Stelle, wo Quenn meinte, wir k\u00f6nnten jetzt aus dem Raft ins Wasser springen und uns gleiten lassen. Zuerst ungl\u00e4ubig, aber dann mit Begeisterung lie\u00dfen wir uns ins Wasser. Es ist so bequem, mit Schwimmweste im Wasser zu sein, da muss man gar nichts machen, vor allem, da die Str\u00f6mung uns weiterbewegt hatte. Das war jedenfalls sehr angenehm, auch wenn das Wasser ein wenig kalt war. Quenn sagte uns ab und zu, ob wir uns mehr links oder rechts halten sollten, dem wir dann so gut es ging nachgekommen sind. Nach einer Weile des Dahintreibens mussten wir wieder in unsere Rafts zur\u00fcck, da bakd wieder eine Stromschelle kommen sollte. Dabei wurde uns auch beigebracht, wie man Leute am besten in das Boot zur\u00fcckholt, n\u00e4mlich an den Schulterriemen dee Schwimmweste halten und dann hochziehen. Ist zwar alles andere als elegant, aber man befindet sich danach immerhin wieder im Boot.\u00a0<br \/>\nEs ging also weiter durch diveese Stromschellen, bis wir zum 2. Cliffjump kamen. Das war praktischer als der andere, da hier der Felsen leicht schr\u00e4g hinaufging und man sich dadurch die H\u00f6he quasi selbst aussuchen konnte. Wir sagten uns, dass wir alle zusammen springen sollten, was wir auch getan hatten. Zuerst das eine Raft, dann wir. Quenn sch\u00e4tzte ungef\u00e4hr die H\u00f6he ein. Laut ihm sprangen ein anderer und ich von 4-5 Metern, die anderen aus unserem Raft von 2-3 Metern. Aber es sind alle gesprungen. Beim anderen Raft vor uns sprang einer nicht gleichzeitig mit den anderen, sondern erst versp\u00e4tet, nachdem wir ihm alle zugerufen hatten, &#8220;Jump, jump!&#8221; Danach lie\u00dfen wir uns wieder etwas treiben, kamen aber bakd wieder ins Boot zur\u00fcck.\u00a0<br \/>\nUm 4 kamen wir schlie\u00dflich am Ende unserer Fahrt an. Quenn hatte Funkkontakt mit dem Busfshrer, der sich bereits dort mit unseren trockenen Sachen befand. Wir bekamen auch Tee, Kaffee und Cookies. Sehr gut organisiert, das Ganze.\u00a0<br \/>\nMit dem Bus kamen wir dann nach einer Stunde Fahrt wieder zur\u00fcck zur Basis. Ich w\u00e4re auf der Fahrt fast eingeschlafen.<br \/>\nDer Busfahrer brachte nach kurzem Warten Ursula und mich nach Napier zur\u00fcck. Die Fahrt dauerte auch wieder 40 Minuten, bis er zuerst mich, dann Ursula vor unseren jeweiligen Backpackern absetzte. Ich fragte sie \u00fcbrigens, in ihrem sind auch fast nur Deutsche.\u00a0<br \/>\nZur\u00fcck, machte ich mir nach einer Dusche mein Abendessen, Reis mit Tofu. Das Laufen schenkte ich mir heute.<br \/>\nBeim Abendessen unterhielt ich mich mit einem neu angekommenen Deutschen. War ganz nett, mein Essen einmal nicht alleine einzunehmen.<\/p>\n<p>PS: Ich bitte etwaige Tippfehler zu verzeihen, ich bin zu m\u00fcde, un das alles nochmal Korrektur zu lesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich \u00fcberh\u00f6rte meinen Wecker um 6 zum Gl\u00fcck nicht, kam aber dann dennoch ein wenig in Zeitdruck, da ich erst eine Stunde sp\u00e4ter aufstand. Und das alles nur, weil ihr Deckers so sp\u00e4t zum Essen geht :P. Aber daf\u00fcr waren<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=568\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\">Napier &#8211; 11.07: Rafting<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[16],"tags":[10],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/568"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=568"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/568\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":569,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/568\/revisions\/569"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}