{"id":570,"date":"2014-12-28T22:28:02","date_gmt":"2014-12-28T21:28:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=570"},"modified":"2017-09-14T18:35:50","modified_gmt":"2017-09-14T16:35:50","slug":"napier-11-08-lesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=570","title":{"rendered":"Napier &#8211; 11.08: Lesen"},"content":{"rendered":"<p>Der heute Tag lie\u00dfe sich, wie der Titrk schon verr\u00e4t, so ziemlich in einem Wort zusammenfassen; Lesen.<br \/>\nNach einem abwechslungsreicheren Fr\u00fchst\u00fcck &#8211; ich hatte diesmal Toast mit scrambled eggs, anstatt Toast mit K\u00e4se &#8211; ging ich zum Strand, um mich dort ein wenig in die Sonne zu legen und zu lesen. Dort verbrachte ich also den ganzen Vormittag, bis es mir um Halb Zwei zu hei\u00df wurde. Obwohl des leicht bew\u00f6lkt war, war es ziemlich hei\u00df, da kein Wind geherrscht hatte.<br \/>\nZur\u00fcck im Backpacker machte ich mir noch ein Mittagessen. Der Cheese Slicer ist \u00fcbrigens echt praktisch. Ich verwendete davor einen Sch\u00e4ler, um mit Scheiben von dem K\u00e4se abzuschneiden, da diese, wenn ich sie mit dem Messer geschnitten h\u00e4tte, zu dick gewesen w\u00e4ren und der K\u00e4se somit schneller weg w\u00e4re. Damit ich eben keinen Sch\u00e4ler mehr verwenden muss, besorgte ich mir den Cheese Slicer.<br \/>\nDanach war ich wieder in meinem Zimmer lesen. Es ist irgendwie seltsam. Ich habe hier die Zeit, zu tun, was ich m\u00f6chte, aber ich wei\u00df nicht genau, was ich tun m\u00f6chte, deswegen lese ich.<br \/>\nEin wenig sp\u00e4ter r\u00e4umte ich meine Sachen zusammen, da ich ja morgen abreisen werde. Dabei fiel mir ein, dass ich gestern vergessen hatte zu erw\u00e4hnen, dass ich bereits zwei Monate hier bin. Ich wei\u00df nicht, es kommt mir einerseits noch gar nicht so lange vor, andererseits schon. Mittlerweile freue ich mich bereits sehr darauf, dass mein Bruder herkommt. Alleine reisen ist zwar sch\u00f6n und gut, aber ab und zu h\u00e4tte ich schon gerne jemanden, mit dem ich mehr reden kann, als nur zu fragen, woher sie kommen, was sie hier machen, wie lang sie bleiben usw. Die typischen Fragen halt.<br \/>\nDen Rest verbrachte ich tats\u00e4chlich nur mit lesen.<br \/>\nAm Abend versuchte ich wieder, die eine Farm anzurufen, die ich schon einmal angerufen hatte. Da ging diesmal die Frau ran, die mir aber leider eine Absage erteilt hat. Daraufhin rief ich noch zwei weitere Farmen an. Ich mag anrufen zwar absolut nicht, aber ich m\u00f6chte auch nicht wieder erleben, dass ich am Abend in einer neuen Stadt bin und dann eine halbe Stunde herumirre, weil ich keinen Platz zum \u00dcbernachten finde.<br \/>\nBei der 3. meinte eine Frau, dass sie mich gleich zur\u00fcckrufe. Ich wartete also ca. 20 Minuten darauf, bis ich eine SMS von ihr bekam. Ihr Bruder, dem die Farm geh\u00f6rt, hat zwar keinen Platz, aber die selbst k\u00f6nnte mir vom 2. &#8211; 7. J\u00e4nner einen Platz anbieten, wenn ich ihr ein wenig im Haushalt helfen k\u00f6nnte. Das klang nicht so schlecht, also nahm ich an. Ich nahm mir dann vor, dass ich morgen versuche, meine weitere Route bis zu meinem Flug nach Sydney gescheit zu planen. Da ich hier in Napier und sp\u00e4ter in Gisborne eh schon recht lange in Backpackern war\/sein werde, werde ich schauen, dass ich den J\u00e4nner haupts\u00e4chlich auf Farmen verbringe, wodurch ich das halt auch gescheit planen muss.<br \/>\nBeim Abendessen, Reis mit Eiern, und auch Tomaten, unterhielt ich mich wieder ein wenig mit dem Typen, mit dem ich mich auch gestern unterhalten hatte. Er meinte, ebenso wie zwei meiner Zimmergenossen, dass sie von diesem &#8220;kargen&#8221; Essen nicht leben k\u00f6nnten. Ist das denn so unnormal?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der heute Tag lie\u00dfe sich, wie der Titrk schon verr\u00e4t, so ziemlich in einem Wort zusammenfassen; Lesen. 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