{"id":624,"date":"2015-01-08T23:28:11","date_gmt":"2015-01-08T22:28:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=624"},"modified":"2017-09-14T18:34:40","modified_gmt":"2017-09-14T16:34:40","slug":"whakatane-1306-viel-beschaeftigter-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=624","title":{"rendered":"Whakatane &#8211; 13.06: Viel besch\u00e4ftigter Tag"},"content":{"rendered":"<p>Ich wachte heute erstaunlich fr\u00fch von selbst auf. Das konnte aber auch an dem Boden liegen, auf dem ich lag. Zum Gl\u00fcck hatte ich aber keine R\u00fcckenschmerzen davon.<br \/>\nIrgendwann waren dann alle wach und wir standen langsam auf.<br \/>\nDer Strom kam \u00fcbrigens letzte Nacht irgendwann sp\u00e4ter wieder zur\u00fcck, sodass wir heute f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck den Herd benutzen konnten. Ich durfte mir von den zweien Toast und Peanut Butter schnorren.<br \/>\nBrigitte meinte eigentlich, dass sie um 9 wieder kam, um in dem Haus weiter an ihren Sachen zu werkeln. Sie kam schlussendlich um halb 11. Da waren die Jungs schon weg, ich glaube, sie sind weiter nach Mahia oder so gefahren. Ich musste dann aber eh nicht lange auf meinen Host warten. Sie erkl\u00e4rte mir dann ein paar Sachen, bei denen ich ihr hier helfen konnte. So putzte ich haupts\u00e4chlich wieder Fenster. Da bekomme ich noch ordentlich Armmuskeln bei den vielen Fenstern, die ich hier putzen muss. Brigitte hatte das Radio aufgedreht, wodurch es wieder ganz angenehm war.<br \/>\nAls ich sp\u00e4ter bei ihr in der Garage war, wo viele ihrer Sachen standen, h\u00f6rte ich nur immer wieder, &#8220;what the hell is that?&#8221;, wenn sie wieder etwas gefunden hatte, was sie wohl schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hatte. Ich half ihr dann ein paar dee Dinge in das Auto zu laden.<br \/>\nZu Mittag fuhren wir dann in die Stadt zur\u00fcck &#8211; das Haus liegt ein wenig abseits in einer kleinen Vorstadtsiedlung &#8211; um ein paar der Sachen wo abzuliefern. Anschlie\u00dfend kamen wir nach einem kleinen Abstecher beim Supermarkt zu einer Strawberryfarm. Brigitte meinte, ich m\u00fcsste dort einmal ein selbstgemachtes Erdbeereis probieren. Gesagt, getan, und ich muss sagen, das war wirklich ziemlich lecker.<br \/>\nSie kaufte dann auch gleich jeweils zwei Schachteln von Erd- und Brombeeren.<br \/>\nEs war mittlerweile bereits sp\u00e4terer Nachmittag. Es war lustig, da Brigitte heute so viel zu tun hatte, durfte ich im Auto w\u00e4hrend sie fuhr, lauter SMS von ihrem Handy aus schreiben, die sie mir ansagte.<br \/>\nEs ist hier \u00fcbrigens erst seit 1 oder 2 Jahren verboten, am Steuer zu telefonieren. Aber anscheinend macht es trotzdem immer noch jeder. Brigitte meinte, telefonieren ist nicht viel anders, als wenn sie mit mir am Beifahrersitz spricht, nur SMS schreiben w\u00fcrde sie nicht am Steuer, da das ja viel mehr ablenkt.<br \/>\nSie erz\u00e4hlte mir, dass sie dann weggeht, aber ihre Schwester mich abholen kommt und mich zu dem Strandhaus mitnimmt. Kaum waren wir also beim Haus zur\u00fcck, durfte ich gleich wieder mit der Schwester wegfahren. Ich hatte dem nat\u00fcrlich zugestimmt, hier wird nicht \u00fcber meinen Kopf hinweg entschieden, keine Sorge.<br \/>\nBeim Strandhaus lernte ich dann ein paar Leute in meinem Alter kennen. Da waren die Kinder von Monique, Brigittes Schwester, und die Kinder einer Feeundin von ihr, die ebenfalls da war. Insgesamt waren es dann 6 15-19-J\u00e4hrige und 3 j\u00fcngere, ich glaube, so um die 10 herum. Dabei waren auch jeweils ein franz\u00f6sischer und ein belgischer Austauschsch\u00fcler. Der Franzose sah auch wie 20, war aber erst 16, wie ich erfahren hatte. Er erz\u00e4hlte aber, ohne Bart s\u00e4he er wie 12 aus. Das k\u00f6nnte sogar stimmen.<br \/>\nDort war ich dann ein paar Stunden, und auch zum Abendessen. Es war ganz nett, aber da sich die Leute eben wieder alle untereinander kannten, kam ich kaum dazu, viel mit ihnen zu reden. Abgesehen nat\u00fcrlich von, ich glaube 3 Gespr\u00e4chen, die mehr oder weniger gleich abgelaufen waren, mit den typischen Fragen wie, wohee bist du genau, wo warst du hier schon \u00fcberall, wie gef\u00e4llt es dir, usw.<br \/>\nVon einem der M\u00e4dchen erfuhr ich, dass sie als Austauschsch\u00fclerin f\u00fcr nach Bregenz kommen wird. Wir unterhielten uns dann noch etwas \u00fcber \u00d6sterreich. Dabei fiel mir wieder auf, dass ich mehr dar\u00fcber lernen sollte, mich also mehr auskennen sollte.<br \/>\nAls Abendessen hatte ich Kartoffeln, Brot, und einen Mischmasch aus Reis, N\u00fcssen, kleinen Gem\u00fcsest\u00fcckchen und was wei\u00df ich noch alles. Es war zum essen, also nicht besonders gut, aber auch nicht zu schlecht.<br \/>\nDanach, und auch davor eigentlich, fadisierte ich mich ein wenig. Irgendwann schrieb ich dann Brigitte, wann sie mich denn abholen k\u00f6nnte, die daraufhin meinte, sie k\u00f6nne schon kommen. Daf\u00fcr war ich dann dankbar.<br \/>\nGegen Ende kam ich dann noch in ein Gespr\u00e4ch mit einer anderen Freundin con Monique, die mich auf meine Armb\u00e4nder ansprach, und wie sie selbst fr\u00fcher Schmuck, unter anderem auch aus solchen Steinen, gebastelt hatte. War also noch ein netter Abschluss.<br \/>\nIch dachte eigentlich, dass ich heute einen ruhigen Tag h\u00e4tte, an dem ich alle Eintr\u00e4ge in Ruhe nachschreiben k\u00f6nnte&#8230; Sorry daf\u00fcr, auf Silvester m\u00fcsst ihr euch noch gedulden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wachte heute erstaunlich fr\u00fch von selbst auf. Das konnte aber auch an dem Boden liegen, auf dem ich lag. Zum Gl\u00fcck hatte ich aber keine R\u00fcckenschmerzen davon. Irgendwann waren dann alle wach und wir standen langsam auf. Der Strom<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=624\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\">Whakatane &#8211; 13.06: Viel besch\u00e4ftigter Tag<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[16],"tags":[10],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/624"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=624"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/624\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":652,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/624\/revisions\/652"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}