{"id":686,"date":"2015-01-21T18:44:01","date_gmt":"2015-01-21T17:44:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=686"},"modified":"2017-09-14T18:33:44","modified_gmt":"2017-09-14T16:33:44","slug":"whitianga-16-00gemeinschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.decker.wien\/lisa\/?p=686","title":{"rendered":"Whitianga &#8211; 16.00: Gemeinschaft"},"content":{"rendered":"<p>Sunday, 18 January 2015<br \/>\nNach dem Aufstehen fuhren wir mit Ryan bis nach Whitianga.\u00a0<br \/>\nEs war irgendwie seltsam. Ich war das erste Mal hier in einer Art &#8220;Gemeinschaft&#8221; drinnen, die den Tag zusammen verbringt. Noch dazu mit Leuten, die ziemlich angenehme Gespr\u00e4chspartner sind.\u00a0<br \/>\nIn Whitianga holten wir bei einem Backpacker noch eine Freundin von den beiden ab, Mareike, bevor wir zum New World Supermarkt fuhren. Mareike ist eine Deutsche, aber auch mit ihr unterhielt ich mich haupts\u00e4chlich auf Englisch.<br \/>\nRyan ist \u00fcbrigens Brite, falls ich das nicht erw\u00e4hnt hatte.<br \/>\nDanach fuhren wir zum Hot Water Beach, die Sensation von Coromandel. Dementsprechend voll war es dann auch. Das war so ungewohnt, sonst waren die Str\u00e4nde, bei denen ich war, immer fast ganz leer, und hier waren sie \u00fcberall.<br \/>\nDer Hot Water Beach ist, wie der Name schon sagt, ein Strand, bei dem es hei\u00dfes Wasser gibt. Wir gingen zu der Stelle, wo man graben musste und wo die meisten Menschen waren. Der Anblick war irgendwie lustig. Menschen aller Altergruppen bauten Sandw\u00e4nde, um kleine Becken mit dem hei\u00dfen Wasser zu haben.<br \/>\nWir suchten uns einen freien Platz und fingen dann an, ein wenig zu graben. Ryan hatte vorher noch eine Schaufel ausgeborgt gehabt.\u00a0<br \/>\nMan konnte am Boden sehen, wo die hei\u00dfen Str\u00f6me waren. Das Gebiet war auf thermalen (?) Untergrund, deswegen war das Wasser auch hei\u00df. Teilweise konnte man es blubbern sehen, demnach war es an machen Stellen kochend hei\u00df. Aber vermischt mit dem kalten Meerwasser, das ab und zu in Wellen \u00fcber den Strand kam, ergab das eine ganz angenehme Mischung.<br \/>\nEin wenig sp\u00e4ter gingen wir dann noch im Meer schwimmen. Wobei, eigentlich nicht richtig schwimmen, sondern Wellensurfen. Da waren so coole Wellen.<br \/>\nUnd ja, Leute, das war das erste Mal, dass ich hier in NZ schwimmen war, wenn man von dem beim Rafting mal absieht.<br \/>\nAls wir keine Lust mehr hatten, fuhren wir weiter zu der Cathedral Cove, die zweite Sensation hier in der Gegend.\u00a0<br \/>\nDas ist so praktisch, jemanden mit einem Atuo dabeizuhaben. Aber da hat man sich teilweise auch ein wenig schuldig gef\u00fchlt.<br \/>\nZu der Cathedral Cove mussten wir dann ca. 1\u00bd Stunden hinwandern. Aber an der K\u00fcste entlang war das nicht schlimm, so sch\u00f6n wie das war. Es war nur etwas hei\u00df. Auf dem Weg trafen wir einen anderen Deutschen mit Backpack, mit dem wir uns auch unterhalten hatten.<br \/>\nAber schlie\u00dflich kamen wir dann an in der Bucht. Ich kann gar nicht beschreiben, wie sch\u00f6n das dort war, mal abgesehen davon, dass es ebenfalls sehr voll mit Leuten war. Fotos sind leider wieder nur auf der Kamera, kommt irgendwann einmal nach. Aber ihr k\u00f6nnt googlen, Cathedral Cove.<br \/>\nDer Weg ging halt Stufen hinunter, bis wir am Strand waren. Rechts ging nur der Strand weiter bis zum Ende der Bucht, und links war dieser Durchgang im Felsen. Dort wurde, wie ich erfahren hatte, anscheinend auch f\u00fcr den Film &#8220;Narnia &#8211; Prinz Kaspian von Narnia&#8221; gedreht, die Szene am Anfang, bei der sie durch den Bahnsteig wieder nach Narnia kommen. Ich wage mich daran zu erinnern, und dann wirklich dort zu stehen war unglaublich.<br \/>\nAber ein paar wenige andere Fotos habe ich f\u00fcr euch.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wpid-img_20150118_143840.jpg\"><img title=\"IMG_20150118_143840.jpg\" class=\"alignnone size-full\"  alt=\"image\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wpid-img_20150118_143840.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wpid-img_20150118_175909.jpg\"><img title=\"IMG_20150118_175909.jpg\" class=\"alignnone size-full\"  alt=\"image\" src=\"http:\/\/www.decker.wien\/lisa\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wpid-img_20150118_175909.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mei, is des scheen!<br \/>\nWir gingen dann da durch und machten am Strand auf der anderen Seite dann Pause, und Fotos nat\u00fcrlich.\u00a0<br \/>\nEin wenig sp\u00e4ter gingen wir wieder zu dem ersten Strand, da die Flut den Durchgang zwar nicht versperren, aber doch den Zugang dazu ein wenig unter Wasser setzen w\u00fcrde.\u00a0<br \/>\nAn dem Strand setzten wir uns dann hin und gingen wieder schwimmen. Und ich machte das erste Mal davon Gebrauch, dass meine Kamera wasserdicht ist.\u00a0<br \/>\nLukas, der eine Deutsche, den wir am Weg getroffen hatten und der dann bei uns blieb, ging dann sp\u00e4ter Klippenspringen, da wir ein paar Leuten dazu zugesehen hatten und er ziemlich begeistert davon war. Wir anderen blieben blo\u00df im Wasser.\u00a0<br \/>\nIch ging dann auch wieder hinaus, da mir langsam kalt wurde, aber ich gab den anderen meine Kamera mit, damit sie Fotos von einer kleinen H\u00f6hle, zu der sie schwammen, machen konnten.<br \/>\nUm 5 ca., denke ich, machten wir uns dann wieder auf den R\u00fcckweg. Ich hatte noch keine Ahnung, wo ich schlafen w\u00fcrde, aber es beruhigte mich ein wenig, dass Ryan und Lukas in derselben Situation waren. Aber letzterer meinte, er habe in den 4 Monaten, die er bereits hier war, noch in keinem Backpacker geschlafen, nur Couchsurfing oder in seinem Zelt, und das w\u00fcrde er auch beibehalten. Der war \u00fcberhaupt lustig, der Typ.<br \/>\nRyan rief dann bei demselben Backpackers an, in dem auch Mareike war. Die hatten aber nur noch einen Platz frei f\u00fcr die Nacht, den er gro\u00dfz\u00fcgig mir angeboten hatte. Er meinte, er k\u00f6nne zur Not ja auch im Auto schlafen. Da habe ich mich schon richtig schuldig gef\u00fchlt, aber meinte, das w\u00e4re kein Problem.<br \/>\nMit dem Auto fuhren wir also wieder zur\u00fcck nach Whitianga, wobei wir am Weg Lukas irgendwo absetzten. Er meinte, er k\u00f6nne da auf einer der Wiesen zelten. So spontan und abenteuerlustig w\u00e4r ich manchmal auch gerne.<br \/>\nRyan setzte also mich und Mareike bei dem Backpackers ab, meinte aber, wir k\u00f6nnten uns nachher noch einmal treffen. Was wir dann auch taten. Wir waren jedoch nur zu dritt dann, wir zwei M\u00e4dls und Ryan. Es war dann mittlerweile 10 Uhr abends, und es war bereits so gut wie alles geschlossen. Wir gingen recht lang durch die Stadt um eine Bar zu finden, die noch offen hatte. Das war so seltsam, in Wien findet man ja so gut wie immer etwas, auch wenn es Sonntag abends war.<br \/>\nWir fanden dann eine, die noch offen hatte, aber bald schloss. Aber ein Billiard-Spiel und ein Getr\u00e4nk namens Ciber gingen sich noch sch\u00f6n aus.<br \/>\nDanach gingen wir noch ein wenig spazieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sunday, 18 January 2015 Nach dem Aufstehen fuhren wir mit Ryan bis nach Whitianga.\u00a0 Es war irgendwie seltsam. Ich war das erste Mal hier in einer Art &#8220;Gemeinschaft&#8221; drinnen, die den Tag zusammen verbringt. 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