Rangiora – 2.01: Die zweite Farm

Der heutige Tag hat begonnen, wie auch auf der alten Farm. Ich bin aufgestanden, wieder um 8 Uhr, habe mich fertih gemacht und habe gefrühstückt. Die Nacht war ganz ok, ich bin nur irgendwann ziemlich früh in der Früh aufgewacht, da mir wegen dem Heizstrahler zu warm war, und habe ihn ausgeschalten. Dann hat es wieder eine Zeit gedauert, bis ich wieder einschlafen konnte, da diese Pfaue direkt neben meinem Cottage herumschreien mussten. Während dem Schlafen bemerke ich es nicht, aber wenn ich dazu einschlafen muss, wird es selbst für mich mühsam.Aber ich habe es geschafft und bin auch einigermaßen ausgeruht.
Nach dem Frühstück bin ich hinaus zu Wendy gegangen, um nach meinen Aufgaben zu fragen. Sie hat mir erklärt, dass ich einfach die Weiden, auf denen die Pferde grasen, von den Pferdeäpfeln säubern soll. Nur, dabei hat sie mich mit einem Blick angeschaut, als ob sie sich nicht sicher wär, dass ich das schaffe. Sie hat mir auch gesagt, wenn es zu anstrengend ist, was sie von mir verlangt, soll ich es sagen. Ich weiß nicht, schau ich so aus, als ob man mich mit Samthandschuhen anfassen muss?
Sie hat mich auch gefragt, warum ich diese Farm gewählt habe, wieder mit diesen Blick, als ob ich zu keiner schwereren Arbeit fähig wär. Hab mich irgendwie ein wenig beleidigt gefühlt.
Aber naja, mit Schaufel, Gabel und Schubkarre habe ich mich an die Arbeit gemacht. Die Pferde waren allesamt freundlich und haben sich auch streicheln lassen, wenn ich in ihre Nähe gekommen bin. Nur eines war scheu und neugierig zugleich, war sehr lieb zum beobachten.
Die Arbeit hat ziemlich lange gedauert, da es auch ziemlich große Weiden sind. Morgen stelle ich dazu ein paar Bilder hoch, die habe ich jetzt vergessen zu machen. Aber dafür habe ich noch ein paar Bilder von peacocks.
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Auf meinem Cottage.
Und ein paar haben auch Küken!
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Die sind so putzig.
Den Nachmittag habe ich wieder hauptsächlich mit Lesen verbracht, da mir Wendy nichts anderes gesagt hat, was ich tun soll.
Dann hat mich Kurt zum Abendessen geholt. Bei dem hat Wendy mich gefragt, was ich denn so gerne esse und was ich zuhause immer koche, denn sie hat bemerkt, dass ich gestenr nicht viel gegessen hab. Daraufhin musste ich ihr erklären, dass ich kaum Gemüse esse. Ich weiß, wie seltsam sich das anhört. Jedenfalls darf ich morgen mit zum Einkaufen fahren, damit ich auch etwas zu essen habe, was mir schmeckt. Finde ich sehr aufmerksam von ihr.
Sonst ist nicht viel mehr passiert, jetzt sitzen wir wie letzten Abend hier, ich lese und die zwei anderen schauen fern. Und die Katzen sind so flauschig 😀 .

PS: Falls es jemand nicht gesehen hat, mein Edoras – Blog ist endlich online. Ist sehr lesenswert 😉

9 thoughts on “Rangiora – 2.01: Die zweite Farm

  1. Wolfgang says:

    Wenn du die Weiden von den Pferden säubern sollst, kann ich mir vorstellen, dass sie dich ein wenig seltsam anschaut. Wie hast denn die Pferde in die Scheibtruhe bekommen? Und wohin hast du sie dann gebracht? In den Stall? ;-)))
    Bussi

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  2. Helena says:

    So, jetzt hab ich das gleiche Problem wie die Christine gehabt – nur ist von mir gar nix angekommen 🙁
    Egal. Jetzt hab ich ein paar Tage nicht gelesen und dann alles auf einmal – das ist dann immer sehr enttäuschend wenn man am Ende ankommt und wieder einen Tag auf neue Geschichten warten muss. Fast so wie beim Game of Thrones schauen 😉
    Also mir könntest du so ein Pfauenküken mitbringen, da alle schon ihre Wünsche ausgesprochen haben 😀

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  3. Helena says:

    Es ist aber wirklich wie beim Game of Thrones schauen, heut wollte ich mit dem Lukas über deinen Blog reden und er hat nur gemeint: “Hör auf, Spoiler mich nicht, ich muss den neuesten noch lesen”

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  4. Nicole Decker says:

    Bitte will auch ein Pfauenküken!! Die sind ja ur süss! Wir entfernen einfach die Stimmbänder!! Mach ich beim Guipsy auch bald, haha!
    Pferdeäpfel einsammeln….war ich mit meiner Prognose vor einer Woche gar nicht schlecht 😉
    Schöne Zeit!
    Hab den fehlenden Blog schon gelesen…werde dort kommentieren!

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  5. Sabine Decker says:

    wenn du schon so dirket fragst: ja du wirkst so, als würdest du für körperliche arbeit nicht wirklich taugen. Aber du kannst sie ja alle vom gegenteil überzeugen! es ist ja der erste eindruck nicht so wichtig, sondern wie man sich dann bewährt. was geschieht mit den vielen pferdeäpfeln, die du einsammelst, werden die als dünger verwendet? und warum halten die so viele pfaue, werden die gegessen?schade dass du vegetarierin bist, sonst könntest du uns sagen, wie sie schmecken. die häuser wirken so, als wären sie nicht sehr gedämmt, wie sind die denn gebaut? und wie wird dort grundsätzlich geheizt? bauen deine neuen gastgeber auch etwas an? wie groß ist ihr grundstück und das haus? was machen sie mit so vielen pferden? du hast gesagt, sie werden trainiert, wofür? pferderennen?
    fragen über fragen!!!

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    1. Lisa Decker says:

      Danke für deine Ehrlichkeit ^^.
      Wegen den Pfauen, ich frage meine Hosts mal bei Gelegenheit, ich habe diese Frage jetzt schon öfters gehört.
      Mein Cottage fühlt sich nicht gedämmt an, aber ich habe ja einen Heizstrahler drinnen, das hilft.
      Im Wohnzimmer haben wir hier einen Kamin, mit dem sie hier tatsächlich heizen, wenn es zu kalt ist.
      Das Haus ist…normal groß? Es hat nur ein Erdgeschoss, aber dafür ein großes Wohnzimmer, eine recht angemessene Küche, ein Extrabadezimmer und WC für mich, eine Art Esszimmer, und Kurts Arbeits- und Schlafzimmer. Ich habe zum Schlafen ja mein eigenes Cottage und Wendy hat ihr eigenes Haus, wo ich allerdings noch nie drin war. Wir sitzen immer in Kurts Wohnzimmer am Abend.
      Eigentlich gehören nur 5 oder 6 der Pferde tatsächlich Wendy, auf die anderen achtet sie nur.
      Sie trainiert sie für Rennen, die Art, wo die Pferde nur schnell traben dürfen (glaube ich), und dabei einen kleinen Wagen für eine Person nachziehen..
      Noch Fragen? ^^

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  6. Christine Decker says:

    Hallo Süße,
    Jetzt bist du den ganzen Tag auf der Weise und FOTOGRAPHIERST mir kein Pferd, sag mennnooooooo.,Fotos bitte und fühl mal in dich hinein wenn du bei den Pferden bist. Die haben sooovvviieell Energie.

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  7. Großmutter says:

    Ja liebe Lisa so ist es wenn man wie eine Prinzessin ausschaut und auch noch so kompliziert
    ist .Vielleicht kommt aber wirklich ein Prinz oder auch nicht, das Leben ist nicht so einfach.
    Bis jetzt hast du es aber super geschafft, weiter so wünscht dir deine Oma

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