Update 2 (2.4.2017):
Interessante Einblicke bei der Flugsuche:
KLM verlangt für Wien-Windhoek und zurück im Februar/März 2018 flockige 1040 Euro. Von München aus gibt’s die Strecke um 675 Euro.
Update 1:
Der Termin steht schon ungefähr fest:
~ 16.2. bis ~ 10.3. für die 3-Wochen-Tour
~ 16.2. bis ~ 3.3. für die 2-Wochen Tour (falls gewünscht).
Flug mit Qatar über Doha ca. 800 pro Person.
Eventuell gibt’s etwas günstigeres mit Ethiopean, da liegen die Preise derzeit bei ~ 700 Euro p.P. Es gibt zum Glück mittlerweile mehrere Optionen nach Windhoek zu kommen. AirNamibia, Eurowings, KLM, Qatar und Ethiopean fliegen jeweils mit einem Zwischenstopp.
Muss man später nochmal schauen.
Automiete pro Tag bei Safari Car Rental zwischen
51 Euro (21 Tage Basismodell Hilux 2.5, 4×4 samt Dachzelt und Camping für 2 Personen ohne Reduzierung des Selbstbehaltes) und
Wenn mehrere Fahrzeuge dabei sind, reicht sicherlich das Basismodell.
Wir nehmen uns auf jeden Fall wieder das bessere Modell, auch damit wir einen High-Lift Jack dabei haben.
Die Route habe ich auch schon ungefähr beisammen, es gibt eine 2 und eine 3 Wochen Variante. Ist natürlich dann wetterabhängig und muss jeweils vor Ort dann noch mitunter angepasst werden, aber es ist wirklich Off-Road vom Feinsten dabei (aber nix, was nicht einfach fahrbar ist!). Und viele Tiere. Und viel Feuer. Und hoffentlich wenig Regen ;-).
Hi,
wie schon angedeutet, werde ich meinen 50. Geburtstag im Februar 2018 in Namibia feiern.
Der genaue Termin steht noch nicht fest (ist auch vom Mond abhängig, ja, tatsächlich! Ich hätte gerne abnehmenden Mond bzw. Neumond, damit man die Sterne besser sieht). Aber der 24.2. wird auf jeden Fall enthalten sein. 😉
Falls du in Erwägung ziehst, mit mir dort feiern zu wollen, habe ich hier einige Eckdaten zusammengefasst. Einen (sehr detaillierten) Reisebericht von unserer Reise 2015 findest du hier: http://www.decker.wien/wolfgang/namibia-2015/
Unterwegs sind wir wieder mit einem Hilux mit Dachzelt samt umfangreicher Campingausstattung. Das ermöglicht volle Flexibilität in der Streckenwahl und der Wahl der Campsites, die wir im Normalfall ansteuern. Aber man hat auch die Möglichkeit irgendwo vollkommen „wild“ zu übernachten.
Zur Route: Wir werden uns bei der Reise 2018 auf den nord-westlichen Teil Namibias konzentrieren. Die „Touristenmagneten“ Sossousvlei (mit den Sanddünen) und Swakopmund werden wir nicht anfahren.
Stattdessen werden wir uns im „verlassenen“ Desert-Bereich und in den Trockenflussbetten aufhalten, um wildlebende Elefanten, Giraffen, Zebras und vielleicht Löwen zu sehen. Den großen Nationalpark Etoscha werden wir auch gebührend besuchen.
Wir planen derzeit einen Aufenthalt für drei Wochen, wenn Interesse besteht, kann ich auch eine Alternative für zwei Wochen planen, nach deren Ablauf man schnell und bequem in einem Tag nach Windhoek zurückfahren kann.
Jänner/Februar ist in Namibia Hochsommer (=sehr heiss!), allerdings ist auch „Regenzeit“. Das bedeutet, dass es manchmal regnen kann, was in unserem befahrenen Gebiet jedoch eher unwahrscheinlich ist. Wenn, regnet es kurz und heftig, danach ist es vorbei und es kommt die Sonne wieder raus. Allerdings kann’s immer passieren, dass trockene Flüsse plötzlich Wasser führen und man die Route entsprechend anpassen muss. Eine gewisse Flexibilität ist daher erforderlich.
Generell schauen die Tage so aus: In der Früh wecken einen die Vögel (oder andere Tiere) auf, dann gibt’s ein Frühstück und ein Sonnenbad, dann packt man gemütlich alles zusammen und fährt los. Über Stock und Stein. 90% der Strecke ist nicht asphaltiert, so 30% sind bisserl heftigeres „Offroad“. Aber leicht machbar. Unterwegs ist Zeit zu fotographieren, auszusteigen, Tiere zu beobachten, was zu essen oder sonstiges. Am Nachmittag erreicht man wieder eine einfache Campsite, macht ein Feuer, baut die Zelte auf, macht was zu essen und schaut sich dann den unpackbaren Sternenhimmel an. Trinkt das eine oder andere Bierchen, nippt ein bisserl am südafrikanischen Rotwein und geht irgendwann ins Dachzelt schlafen. Um am nächsten Tag wieder von den Vögeln geweckt zu werden. So der grobe Ablauf ;-).
Unterwegs sind wir mit Funkgeräten miteinander verbunden und es weiß auch jeder wie und wo wir fahren, sodass nicht immer alle im Konvoi unterwegs sein müssen.
Ach ja, ein kurzes Wort noch zu den Kosten:
2015 haben wir zu zweit in drei Wochen mit einem sehr guten Auto und inklusive „Touristenprogramm“ in Swakopmund sowie einer sehr teuren Übernachtung in einer Lodge ca. 6000 Euro gebraucht. Ca. 800 Euro kostet der Flug, für das „normale“ Auto (das man nehmen kann, wenn man mit mehreren Fahrzeugen unterwegs ist) muss man ca. mit 70 Euro/Tag rechnen. Sprit kostet nicht viel, Verpflegung im Supermarkt ist in etwa so teuer wie bei uns, Übernachtungen in den Campsites kommen auf ungefähr 10 Euro/Person (meistens ein bisschen weniger).
1600 für den Flug, 1400 für’s Auto, ca. 700 für die Übernachtungen (in Windhoek nehmen wir normalerweise eine Pension) sind ca. 3.700 für drei Wochen Basiskosten. Dazu eben Sprit und Essen. Für zwei Wochen könnt ihr euch das sicher selbst zusammenrechnen ;-).
Also, lange Rede kurzer Sinn:
Wer mit diesen groben Infos wirklich Interesse hat mitzufahren, schickt mir einfach eine Info, dann habe ich einmal einen Überblick.
Ich werde Ende März beginnen, bei den Leihwagenfirmen wegen Fahrzeugen anzufragen (und vielleicht bei mehreren Fahrzeugen einen Rabatt herausverhandeln). Zudem können ab dann auch die Flugpreise gecheckt werden, damit Mitte April dann die effektiven Kosten feststehen. Nachdem Namibia derzeit touristisch ein wenig einen Höhenflug hat, sollte die endgültige Buchung der Fahrzeuge spätestens Ende Mai/Anfang Juni durchgeführt werden.
Das war mal ein ganz grober Überblick, für Fragen könnt ihr mich auch gerne kontaktieren. Einfach ein Mail an wolfgang@deckerhome.at (dorthin auch ernstgemeinte Mitfahrwünsche abgeben ;-)).
lg
Wolfgang